Makro
Einführung in die Kategorie "Makro"
In der Kategorie Makro analysieren wir die großen wirtschaftlichen Zusammenhänge – von der EZB-Zinspolitik bis zu globalen Handelsbeziehungen, von deutschen Konjunkturdaten bis zu geopolitischen Entwicklungen weltweit.
Das Münchner Ifo‑Institut hat zwei Szenarien für die Auswirkungen des Iran‑Krieg auf die Weltwirtschaft veröffentlicht. Ein schneller Waffenstillstand würde 2026 ein Wachstum von 0,8 Prozent ermöglichen, während eine Eskalation das Wachstum auf 0,6 Prozent drücken könnte. Dieser Artikel ordnet die Prognosen ein und zeigt, welche Faktoren ausschlaggebend sind.
Deutschlands Inflationsrate lag im Februar 2026 erstmals seit Januar 2021 wieder unter zwei Prozent. Doch Experten warnen, dass ein anhaltender Iran‑Konflikt die Energiepreise nach oben treiben und die Teuerung bereits 2027 wieder auf über 3 Prozent heben könnte. Der Artikel zeigt die Ursachen des Rückgangs, beleuchtet die Risiken und ordnet die Prognosen von IW und DIW ein.
Die internationalen Finanzmärkte atmen auf: Mit sinkenden Ölpreisen und einem Hoffnungsschimmer im Iran‑Konflikt kletterten Indizes weltweit. Der LGT Navigator beleuchtet die jüngste Erholung in Asien, Europa und den USA, analysiert die Rolle der internationalen Energieagentur und skizziert, welche Konjunkturdaten jetzt im Fokus stehen.
Der Krieg im Nahen Osten sorgt weltweit für wirtschaftliche Unsicherheit. Was das für Immobilienpreise in Deutschland, Zinsen und Investoren bedeutet.
Der Iran‑Krieg hat nicht nur die Ölpreise, sondern auch die Gasnotierungen stark steigen lassen. In Katar kam es zu Produktionsstillständen, der Gaspreis an der Börse in Amsterdam kletterte um 44 %. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche reaktivierte deshalb die Taskforce zur Energiekrise. Dieser Artikel erläutert, wie die Gaspreisexplosion zustande kam und welche Maßnahmen die Regierung ergreift, um die Versorgung zu sichern.
Nach dem Angriff auf den Iran sind die Spritpreise in Deutschland auf über zwei Euro je Liter gestiegen. Die Bundesregierung lehnt jedoch eine erneute Spritpreisbremse ab und setzt stattdessen eine Arbeitsgruppe ein. Dieser Artikel erklärt die Gründe, vergleicht die Situation mit der Tankrabatt‑Periode 2022 und diskutiert, welche Alternativen diskutiert werden.